Ich möchte dir erzählen, was Anfang des Jahres in mir vorgegangen ist.

Ich bin an einem herrlichen Wochenende gleich nach dem Aufstehen losmarschiert zu einem meiner Kraftplätze. Es war klirrend kalt und die Sonne ging gerade hinter dem Horizont auf. Es war ein wunderschöner Moment.

Ich habe lange gebraucht um mir das zu erlauben. Wo ich doch am Wochenende viel Zeit mit meiner Familie verbringen sollte (dachte, ich dass „man“ das so macht) und um gemeinsam das Frühstück zu bereiten. Je mehr ich mich und meine Bedürfnisse und Rhythmen wichtig nehmen, desto wertvoller ist dann auch die Zeit, die ich mit meiner Familie verbringe. Aber eigentlich geht es nur um 20 min in denen ich unterwegs bin und ich danach wirklich ganz bei meiner Familie bin.

In den letzten Jahren lebe ich immer bewusster mit den natürlichen Rhythmen der Natur, mit dem Rhythmus der Jahreszeiten, mit dem Rhythmus eines Tages und auch immer mehr meinen ureigenen Rhythmus. Doch das war nicht immer so.

Schon als ich noch im Angestelltenverhältnis war fühlte ich mich oft sehr eingeschränkt, meine natürlichen Rhythmen zu leben. Alles immer zur gleichen Zeit, mit der gleichen Energie, 5 Tage die Woche von morgens bis abends. Von Frühling bis Winter – mit 5 Wochen Ausnahme im Jahr. Da fiel es mir dann aber auch schwer „meinen Rhythmus“ zu finden.

Mit der Geburt meiner Kinder verband ich mich immer intensiver mit den Rhythmen der Natur. Ich war jeden Tag draußen, lernte jede Jahreszeit zu schätzen. (Nun ja, ich mags noch immer nicht besonders, wenn´s nasskalt ist, aber ich weiß, dass ich mich dadurch umso mehr wieder auf wärmeres Wetter freue.) Und ja ich schätze die Jahreszeiten und die Natur mit ihren  Wundern. Wir können uns so vieles von diesem ständigen Wandel abschauen und in unser Leben integrieren. Es braucht „nur“ das bewusst werden und das Loslassen von festgefahrenen Glaubenssätzen.

Ich wünsche mir so sehr, dass immer mehr Menschen sich erlauben mehr und mehr ihrer Intuition zu vertrauen und sich mehr den Rhythmen der Natur und ihren eigenen anvertrauen und danach leben. Für mich ist das Leben dadurch leichter und lebendiger geworden.

Das sieht bei jedem anders aus, aber grundsätzlich ist es für jeden ratsam, zu Beginn ein paar einfach Dinge ins Leben zu integrieren. Darum möchte ich dir hier meine 6 Tipps vorstellen, die dir helfen in deinem Rhythums zu leben. Keep it simple!

 

# 1 Deine Nahrung

Vorwiegend regionale und saisonale Lebensmittel essen – ohne dogmatisch zu werden (zB sind Tomaten im Winter keine so gute Idee, weil sie dich auskühlen). Achte auf einen hohen Anteil an Gemüse – ideal wären wenn du jeden Tag etwa 500 g Gemüse isst.

 

# 2 Verbindung mit der Natur

Gehe so oft es geht raus und spüre die Natur, auch wenn es nur 10-15 Minuten sind. Wie riecht es wenn es geregnet hat, wenn es schneit, oder wenn es brütend heiß ist? Wie ist die Luft, wenn du durch die Stadt gehst? Wie ist die Luft, wenn du im Wald unterwegs bist? Wie ist die Luft, wenn du am Meer oder am Berg bist? Lass den Atem bewusst in deinen Körper einströmen und nimm wahr, wie er  zu den unterschiedlichen Gegebenheiten reagiert?

Hier gehören für mich auch die wunderbaren Öle von doTERRA dazu. Hier ist die Seele der Pflanzen in diesen wertvollen kleinen Fläschchen enthalten. Diese bereichern mein Leben so sehr..

 

# 3 Deine Rhyhtmen

Spüre deine eigenen Rhythmen und Zyklen und lebe danach. Besonders als Frau mit den hormonellen Schwankungen Monat für Monat ist das essentiell. Es muss nicht gleich eine 2-tägige Auszeit jedes Monat sein. Weniger ist oft mehr.  Aber gönn dir Pausen, wenn dir danach ist, erlaube es dir selbst und hör auf, dich dafür zu rechtfertigen. Ich habe sehr lange gebraucht, um wirklich zu spüren und dann nochmal eine ganze Weile, um auch danach zu handeln, dass es ein bis zwei Tage im Monat gibt, in denen in sehr viel Regeneration brauche – mich ins Bett kuschle und es mir so richtig gut gehen lasse (auch wenn es nur 1-2 Stunden an diesen Tagen sind). Du bist wichtig, nimm dich selbst wichtig.

 

# 4 Regelmäßige Schlafenszeiten

Versuche regelmäßige Schlafens- und Aufsteh-Zeiten einzuführen. Hier auch wieder ganz ohne Druck und Perfektionismus – auch wenn es dir nur an 4-5 Tage pro Woche möglich ist diese Regelmäßigkeit einzuführen! Gehe am besten vor 22 Uhr ins Bett. Deine Hormone danke es dir – der Schlaf vor Mitternacht ist so wichtig, da bereits nach Mitternacht die Hormone schon wieder ans aufwachen denken und er Schlaf deshalb nicht mehr so tief und so erholsam ist.

 

# 5 Yoga oder ähnliches

Durch Yoga, Bewusstsein und Achsamkeit kannst du deinen Körper und seine Bedürfnisse wieder spüren lernen. Hier geht´s zu meinem brandneuen 8-teiligen Yogakurs – du bekommst 12 Stunden Yogavideos (8 x 90 min) und 8 Skripten – für jede Einheit weiterführende Informationen zur Yogapraxis und unterstützenden ätherischen Ölen. Hier gehts zur gesamten Übersicht aller Kurse & Workshops.

 

# 6 Deine Haut

Lass an deine Haut nur die besten und natürlichsten Produkte. Für mich sind das zur Pflege hochwertige (kaltgepresste, biologisch) Pflanzenöle und ätherische Öle (bei mir sind das ausschließlich die Öle von doTERRA). Die Haut ist unser größtes Organ und wird oft vernachlässigt. Sie ist unser Schutz, aber auch unsere Verbindung zur Natur und zu den Menschen in unserer Umgebung.

 

Hast du Lust bekommen, dich mehr mit den Rhythmen der Natur zu verbinden und deinen eigenen Rhythmus zu finden, dann vereinbare dein kostenloses Erstgespräch hier.

Von Herzen

PS: Kennst du schon den 7 Tage Mini-Kurse "7 Tage für deine Lebendigkeit"? Lass dich inspirieren und lerne 7 Quellen für deine Lebendigkeit & Balance kennen.